The Black Climber
A figure in black who appears in the mountains: in some accounts he helps the lost, in others he leads them off the path. The legend is common to Soviet mountaineering as a whole and has been recorded in the Caucasus, the Tian Shan and the Pamirs; each region has its own version of who he was in life — usually somebody who was abandoned on a rope. The story has a practical point, and it explains its durability: it says out loud what actually happens in mountains, and what that world fears more than dying.
Das Haus an der Uferstraße
Der graue Wohnblock gegenüber dem Kreml, 1931 für die sowjetische Elite gebaut. Während des Großen Terrors holte man die Menschen nachts heraus: Von rund fünfhundert Wohnungen war mehr als ein Drittel von den Säuberungen betroffen, manche wechselten mehrfach die Bewohner. Daher die Legenden — Treppenhäuser mit unbeschrifteten Türen, Zimmer, in die jahrelang niemand einzog, Schritte in den Fluren leerer Etagen. Die Bewohner erzählten, sie hörten nachts nebenan Möbel rücken, wenn dort niemand wohnte. Es gilt bis heute als das düsterste Wohnhaus Moskaus, und es ist der Fall, in dem die Geistergeschichte direkt aus der belegten Geschichte gewachsen ist.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
