Der Labynkyr-See und sein Teufel
Ein See im Bezirk Oimjakon in Jakutien, einem der kältesten bewohnten Orte der Erde. Die dort lebenden Ewenen sprechen seit dem 19. Jahrhundert von einem Teufel: einem dunklen Wesen mit gewaltigem Maul, das Rentiere und Hunde fortschleppt. Der See verhält sich im Winter eigentümlich und hält bei minus fünfzig Grad offenes Wasser. Sonarexpeditionen haben nahe dem Grund große Objekte aufgezeichnet, und keine hat je etwas heraufgeholt.
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Die Asass-Höhle und der Yeti des Kusbass
Die Bergschorei im Süden des Kusbass ist Schauplatz der lautesten russischen Wildmann-Geschichte. Ab 2009 meldeten Jäger Spuren und Silhouetten nahe der Asass-Höhle, und die Regionalbehörden verhielten sich ungewöhnlich: eine Million Rubel Belohnung, eine 2011 hierher geholte internationale Konferenz und ein eigenes Labor an der örtlichen Universität. Skeptiker merkten an, wie sauber der Interessenschub mit dem Vorstoß zusammenfiel, in einem strukturschwachen Bezirk Tourismus aufzubauen.
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