Lake Champlain und Champ
Der See zwischen Vermont, New York und Québec, in dem ein Wesen namens Champ seit dem 19. Jahrhundert in Berichten auftaucht und der Überlieferung nach seit irokesischer Zeit. Der bekannteste Beleg ist Sandra Mansis Foto von 1977 — ein dunkler gebogener Hals über dem Wasser —, das Fachleute weder bestätigen noch als Fälschung ausweisen konnten. Beide Bundesstaaten haben es förmlich verboten, Champ zu schaden: ein seltener Fall, in dem es ein Kryptid ins Gesetz schafft.
Automatisch aus dem Englischen übersetzt. Fehler entdeckt? Schlag eine Korrektur vor.
Whitehall, offizielle Heimat des Bigfoot
Im August 1976 beschrieben mehrere Jugendliche und zwei Polizisten unabhängig voneinander eine über zwei Meter große Gestalt bei dieser Stadt an der Grenze zu Vermont: behaart, rotäugig, mit einem Schrei, den einer der Beamten „eine schreiende Frau, gemischt mit einem Schwein“ nannte. Der Stadtrat verabschiedete später eine Verordnung, die es verbietet, Bigfoot im Stadtgebiet zu schaden — juristisch sinnlos und ein gutes Maß dafür, wie ernst man es hier nimmt.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Sei der Erste.

