Loch Morar und Morag
Der tiefste Süßwassersee der Britischen Inseln — über dreihundert Meter, tiefer als Loch Ness. Ein Wesen namens Morag taucht in örtlichen Berichten seit 1887 auf. Der bekannteste Vorfall stammt von 1969, als zwei Fischer angaben, etwas von rund neun Metern habe ihr Boot gerammt und einer von ihnen habe mit einem Gewehr darauf geschossen. Die Aussage wurde bei der Polizei zu Protokoll gegeben.
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Der Seidosero und der Kuiwa
Ein heiliger See der Samen im Lowosero-Massiv, an dessen senkrechter Wand sich eine dunkle Menschengestalt von fast siebzig Metern abzeichnet — der Kuiwa. Die Samen hielten sie für den Schatten eines Riesen, der getötet wurde, weil er ihr Land angriff, und mieden das Fischen in Sichtweite des Felsens. Geologen sprechen von Flechtenbewuchs und nassem Stein in den Spalten. Bartschenkos Expedition kam 1922 hierher auf der Suche nach Spuren Hyperboreas und fand Gerüchten zufolge etwas; das Material wurde geheim gehalten, er selbst 1938 erschossen.
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