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Tredok · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

Trans-en-Provence und die Spur auf der Terrasse

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Am 8. Januar 1981 arbeitete ein Rentner namens Renato Nicolaï in seinem Garten außerhalb dieser provenzalischen Stadt, als er ein Pfeifen hörte. Als er sich umdrehte, sah er ein bleigraues Objekt von der Größe eines Autos, das sich auf der unteren Terrasse niederließ; wenige Sekunden später hob es ab und verschwand. Die Gendarmerie kam am nächsten Tag und nahm Boden- und Pflanzenproben – ein seltener Fall, in dem Proben noch vor jeglicher Publizität entnommen wurden. GEPAN, das staatliche Labor der französischen Raumfahrtbehörde, fand verdichteten Boden, Spuren von Erhitzung und biochemische Veränderungen in der Luzerne: Pflanzen im Zentrum des Abdrucks wiesen zwischen einem Drittel und der Hälfte weniger Chlorophyll auf. Der GEPAN-Bericht ist veröffentlicht. Er nennt keine Ursache.

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Dechmont Law und der einzige Kriminalfall

Am 9. November 1979 ging ein Forstarbeiter namens Robert Taylor diesen Hügel außerhalb von Livingston hinauf und stieß nach eigenen Angaben auf ein dunkles, kugelförmiges Objekt; zwei mit Stacheln besetzte Kugeln auf Beinen lösten sich davon, packten seine Hose und zogen ihn fort. Er verlor das Bewusstsein und erwachte allein, mit zerrissener Hose und Schrammen am Kinn. Die Polizei von Lothian and Borders eröffnete ein Kriminalverfahren wegen Körperverletzung – den einzig bekannten Fall einer UFO-Begegnung, der als Verbrechen untersucht wurde. Er wurde nie geschlossen. Im Boden waren Vertiefungen und Spuren zurückgelassen worden, die fotografiert wurden. Taylor trank keinen Alkohol, hatte jahrzehntelang in der Forstwirtschaft gearbeitet und änderte seine Schilderung nie. An der Stelle erinnert eine Gedenktafel an den Vorfall.

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