Wanaque und die Lichter über dem Stausee
Im Winter 1966 wurde wochenlang ein helles Objekt über dem Wanaque-Stausee in New Jersey beobachtet, das über dem Eis schwebte. Zu den Zeugen gehörten der Bürgermeister, der Polizeichef, die Wachmänner am Damm und Dutzende Anwohner; an einigen Nächten gingen Meldungen von mehreren Punkten des Ufers gleichzeitig ein. Die Dammpersonal hielt daran fest, dass ein Strahl des Objekts ein Loch in das Eis geschmolzen hatte. Das ließ sich nicht mehr überprüfen – bis zum Frühling war das Eis verschwunden. Die Sichtungswelle kehrte 1967 zurück. Weder die Luftwaffe noch die Polizei fanden eine Erklärung, und Wanaque lebt in der Literatur als seltener Fall weiter, dessen Hauptzeugen diensthabende Beamte der Stadt waren.
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Victoria und der Korridor über dem Paraná
Seit den 1990er-Jahren hat diese argentinische Stadt am Ufer des Paraná so viele Berichte über Lichter über den Delta-Inseln gesammelt, dass Einheimische diesen Abschnitt einen Korridor nennen. Die meisten Sichtungen erfolgen von der Rosario-Victoria-Brücke und den Straßen entlang des Ufers. Die Stadt geht praktisch damit um: Es gibt eine städtische UFO-Route und Hinweisschilder an der Zufahrt. Skeptiker weisen darauf hin, dass Flugstraßen das Delta kreuzen und Inversionswetterlagen über den feuchten Inseln häufig sind, was das Flimmern und die scheinbare Bewegung von Sternen nahe dem Horizont erzeugt. Das erklärt einen Teil der Berichte; der Strom der Meldungen hat über die Jahre nicht nachgelassen.
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