Coyame und der Absturz, der vielleicht nicht stattgefunden hat
Am 25. August 1974 erfasste ein US-Radar über der Chihuahua-Wüste ein unidentifiziertes Signal auf nordgebundenem Kurs und fast zeitgleich ein Leichtflugzeug. Die Signale verschmolzen und verschwanden. In der Version, die in einem Dokument dargelegt ist, das 1978 einen amerikanischen Forscher erreichte, fand ein mexikanischer Militärtrupp die Wrackteile einer Untertasse in der Wüste, und daraufhin ging der Kontakt zu dem Trupp verloren. Bei dem Dokument handelt es sich um einen maschinengeschriebenen Bericht ohne Unterschrift und ohne Geheimhaltungsstufe ungeklärter Herkunft. Keine Behörde in den beiden Ländern hat ihn jemals bestätigt. Der Fall überlebt in der Literatur als ein Beispiel für eine Geschichte, die vollständig aus einem einzigen Blatt Papier erwachsen ist, und ist genau dafür nützlich: Es gibt darin nichts zu überprüfen.
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Wanaque und die Lichter über dem Stausee
Im Winter 1966 wurde wochenlang ein helles Objekt über dem Wanaque-Stausee in New Jersey beobachtet, das über dem Eis schwebte. Zu den Zeugen gehörten der Bürgermeister, der Polizeichef, die Wachmänner am Damm und Dutzende Anwohner; an einigen Nächten gingen Meldungen von mehreren Punkten des Ufers gleichzeitig ein. Die Dammpersonal hielt daran fest, dass ein Strahl des Objekts ein Loch in das Eis geschmolzen hatte. Das ließ sich nicht mehr überprüfen – bis zum Frühling war das Eis verschwunden. Die Sichtungswelle kehrte 1967 zurück. Weder die Luftwaffe noch die Polizei fanden eine Erklärung, und Wanaque lebt in der Literatur als seltener Fall weiter, dessen Hauptzeugen diensthabende Beamte der Stadt waren.
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