Fyffe, Alabamas UFO-Hauptstadt
Den ganzen Winter des Jahres 1989 hindurch wurden monatelang Lichter über dieser Stadt im Norden Alabamas gesehen: zuerst von zwei Polizeibeamten, dann von Hunderten von Einwohnern. Die Beschreibung weicht kaum voneinander ab – ein großes dreieckiges Objekt mit Lichtern an den Ecken, das sich niedrig und lautlos bewegt. Der Ansturm war so groß, dass der Bürgermeister Fyffe zur UFO-Hauptstadt von Alabama erklärte, und die Stadt richtet seit den 1990er Jahren ein jährliches Festival aus. Die Erklärungen reichten vom Tarnkappenbomber F-117, dessen nächtliche Erprobung damals stattfand, bis hin zu gewöhnlichen Flugzeuglichtern auf einer Anflugschneise. Keine davon deckt die gesamte Welle ab, und Fyffe bleibt jener seltene Ort, an dem der Stadtrat seine UFOs als städtisches Kapital behandelt.
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Die Kobolde von Kelly-Hopkinsville
In der Nacht des 21. August 1955 stürmte die Familie Sutton von einer Farm bei Kelly, Kentucky, in die Polizeiwache von Hopkinsville und berichtete, sie habe stundenlang auf kleine Wesen mit großen Ohren und leuchtenden Augen geschossen, die an die Fenster kamen und bei Treffern nicht fielen. Die Polizei fuhr zur Farm, fand zerschossene Fenster und Fliegengitter und keine Spur der Wesen. Es gab elf Zeugen, darunter Kinder, im Haus war kein Alkohol, und die Familie hatte nichts zu gewinnen — sie lehnte Geld für Interviews ab. Der Fall zählt bis heute zu den umstrittensten der amerikanischen Ufologie.
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