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Carol M. Highsmith · Public domain · Wikimedia Commons

Montgomery und die Chiles-Whitted-Begegnung

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In der Nacht zum 24. Juli 1948 befand sich die Besatzung einer DC-3 der Eastern Air Lines über Alabama. Kapitän Clarence Chiles und der Erste Offizier John Whitted sahen ein zigarrenförmiges Objekt mit zwei Reihen leuchtender Fenster und einem Flammenschweif auf sich zukommen; es zog vorbei und stieg steil auf. Beide Männer rissen das Steuer herum, um ihm auszuweichen. Ein Passagier bestätigte einen Lichtblitz. Am Boden wurde in derselben Nacht ein ähnliches Objekt über dem Robins Field in Georgia gemeldet. Die moderne Erklärung lautet auf einen großen Feuerball, von denen in jenen Wochen mehrere die südöstlichen Bundesstaaten überquerten. Die Fensterreihe bleibt jenes Detail, das sich am schlechtesten mit einem Feuerball erklären lässt.

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Huffman und die Verbrennungen auf der Landstraße

Am Abend des 29. Dezember 1980 fuhren Betty Cash, Vickie Landrum und ihr siebenjähriger Enkel auf einer Landstraße nordöstlich von Houston, als sie vor einem rautenförmigen Objekt hielten, das Flammen nach unten stieß. Das Metall des Autos wurde so heiß, dass Vickies Fingerabdrücke im Armaturenbrett zurückblieben. Dann flog das Objekt davon, umgeben von schätzungsweise rund zwei Dutzend Hubschraubern. In den folgenden Tagen entwickelten alle drei Verbrennungen, Erbrechen und Haarausfall – ein Bild, das Ärzte als Strahlenschaden beschrieben. Betty Cash verbrachte Wochen im Krankenhaus. Sie verklagten die Regierung der Vereinigten Staaten mit dem Ziel, eine militärische Beteiligung festzustellen; der Fall wurde abgewiesen, weil keine Behörde das Objekt beanspruchen wollte. Die Krankenakten sind erhalten geblieben.

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