Vor San Diego und die Tic Tac
Am 14. November 2004 verbrachte der Flugzeugträgerverband Nimitz, gut hundert Kilometer südwestlich von San Diego, mehrere Tage damit, Radarechos zu verfolgen, die innerhalb von Sekunden von fünfundzwanzig Kilometern auf Meereshöhe abfielen. Ein Paar F/A-18 wurde zur Erkundung geschickt; der Geschwaderkommandeur David Fravor berichtete von einem weißen Objekt ohne Flügel und ohne Abgasstrahl, geformt wie ein Atembonbon, das sich in abrupten Sprüngen über das Wasser bewegte.
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Die Waschka und das Legierungsstück
1976 wurde am Ufer der Waschka in Komi ein etwa 1,2 Kilogramm schweres Fragment gefunden, das beim Anschlagen einen Funkenregen auslöste. Es wurde in mehreren sowjetischen Instituten analysiert: eine Legierung aus Seltenen Erden – Cer, Lanthan, Neodym – mit einer Spur Uran, ungewöhnlich rein und mit einer für die Pulvermetallurgie charakteristischen Kornstruktur. Die Schlussfolgerungen gingen auseinander. Einige Forscher schrieben, dass die Industrie jener Zeit eine solche Zusammensetzung nicht herstellte; andere verwiesen auf Mischmetall, eine Legierung, die in der Pyrotechnik und für Feuersteine verwendet wird. Die Proben wurden auf Labore verteilt, und kein vollständiges Fragment gehört heute mehr irgendjemandem. Der Fundort ist ein gewöhnlicher Taigaflussabschnitt, an dem es nichts zu sehen gibt.
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