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Gnaphron · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

Los Angeles und das Sperrfeuer von 1942

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In der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1942, zehn Wochen nach Pearl Harbor, wurde über Los Angeles Fliegeralarm ausgelöst und das Flakfeuer eröffnet. Das Schießen dauerte über eine Stunde: Etwa 1.400 Granaten wurden abgefeuert und fünf Menschen starben – drei bei Verkehrsunfällen während der Verdunkelung, zwei an Herzinfarkten. Es wurde kein Flugzeug abgeschossen und es wurden keine Wrackteile gefunden. Am nächsten Tag druckte die Los Angeles Times eine Fotografie des Nachthimmels ab, auf der Suchscheinwerferkegel auf einen hellen Fleck zuliefen. Das Bild wird seither immer wieder als Beweis abgedruckt, obwohl die Retusche darauf der üblichen Zeitungspraxis der Epoche entsprach. Die offizielle Erklärung lautet: ein Wetterballon und kriegsbedingte Nervosität.

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Huffman und die Verbrennungen auf der Landstraße

Am Abend des 29. Dezember 1980 fuhren Betty Cash, Vickie Landrum und ihr siebenjähriger Enkel auf einer Landstraße nordöstlich von Houston, als sie vor einem rautenförmigen Objekt hielten, das Flammen nach unten stieß. Das Metall des Autos wurde so heiß, dass Vickies Fingerabdrücke im Armaturenbrett zurückblieben. Dann flog das Objekt davon, umgeben von schätzungsweise rund zwei Dutzend Hubschraubern. In den folgenden Tagen entwickelten alle drei Verbrennungen, Erbrechen und Haarausfall – ein Bild, das Ärzte als Strahlenschaden beschrieben. Betty Cash verbrachte Wochen im Krankenhaus. Sie verklagten die Regierung der Vereinigten Staaten mit dem Ziel, eine militärische Beteiligung festzustellen; der Fall wurde abgewiesen, weil keine Behörde das Objekt beanspruchen wollte. Die Krankenakten sind erhalten geblieben.

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