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i_am_jim · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Huffman und die Verbrennungen auf der Landstraße

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Am Abend des 29. Dezember 1980 fuhren Betty Cash, Vickie Landrum und ihr siebenjähriger Enkel auf einer Landstraße nordöstlich von Houston, als sie vor einem rautenförmigen Objekt hielten, das Flammen nach unten stieß. Das Metall des Autos wurde so heiß, dass Vickies Fingerabdrücke im Armaturenbrett zurückblieben. Dann flog das Objekt davon, umgeben von schätzungsweise rund zwei Dutzend Hubschraubern. In den folgenden Tagen entwickelten alle drei Verbrennungen, Erbrechen und Haarausfall – ein Bild, das Ärzte als Strahlenschaden beschrieben. Betty Cash verbrachte Wochen im Krankenhaus. Sie verklagten die Regierung der Vereinigten Staaten mit dem Ziel, eine militärische Beteiligung festzustellen; der Fall wurde abgewiesen, weil keine Behörde das Objekt beanspruchen wollte. Die Krankenakten sind erhalten geblieben.

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Wanaque und die Lichter über dem Stausee

Im Winter 1966 wurde wochenlang ein helles Objekt über dem Wanaque-Stausee in New Jersey beobachtet, das über dem Eis schwebte. Zu den Zeugen gehörten der Bürgermeister, der Polizeichef, die Wachmänner am Damm und Dutzende Anwohner; an einigen Nächten gingen Meldungen von mehreren Punkten des Ufers gleichzeitig ein. Die Dammpersonal hielt daran fest, dass ein Strahl des Objekts ein Loch in das Eis geschmolzen hatte. Das ließ sich nicht mehr überprüfen – bis zum Frühling war das Eis verschwunden. Die Sichtungswelle kehrte 1967 zurück. Weder die Luftwaffe noch die Polizei fanden eine Erklärung, und Wanaque lebt in der Literatur als seltener Fall weiter, dessen Hauptzeugen diensthabende Beamte der Stadt waren.

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