Rainier und Kenneth Arnolds neun Objekte
Am 24. Juni 1947 flog Kenneth Arnold, ein Geschäftsmann und Pilot, entlang der Kaskadenkette, als er neun Objekte sah, die sich nahe dem Hang des Mount Rainier aneinanderreihten und mit enormer Geschwindigkeit bewegten. Nach der Landung beschrieb er ihre Bewegung einem Reporter: wie eine über das Wasser geworfene Untertasse. Die Zeitung kürzte dies zu „Untertassen“ ab, und der Begriff existiert seither. Arnold selbst beharrte darauf, dass die Objekte nicht rund, sondern sichelförmig gewesen seien und dass die Presse die Bewegung statt der Form beschrieben habe. Niemand hörte die Richtigstellung. Die Sichtung gilt im Allgemeinen als der Beginn des gesamten modernen Themas: Vor ihr waren Berichte über seltsame Dinge am Himmel gelegentlich; danach strömten sie herbei.
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Popocatépetl und die Objekte im Krater
Ein aktiver Vulkan siebzig Kilometer von Mexiko-Stadt entfernt, dessen Krater rund um die Uhr von den Kameras des nationalen Zentrums für Katastrophenvorsorge überwacht wird. Die Aufnahmen werden öffentlich zugänglich gemacht, und seit 2012 sind darauf regelmäßig längliche, glühende Objekte zu finden, die in den Krater ein- oder aus ihm fliegen.
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