Pascagoula und die zwei Männer auf dem Pier
Am Abend des 11. Oktober 1973 angelten Charles Hickson und Calvin Parker von einem stillgelegten Pier am Pascagoula River aus. Ihrer Schilderung zufolge landete ein ovale, leuchtende Objekt in der Nähe, drei Gestalten mit Klauen statt Händen traten heraus, hoben die beiden an und trugen sie hinein; einige Zeit später kamen sie auf dem Pier wieder zu sich. Die Männer fuhren selbstständig zum Büro des Sheriffs. Dort ließ man sie allein in einem Raum mit einem versteckten Tonbandgerät – ein Trick, um eventuelle Komplizen zu überführen. Auf dem Band sprachen sie genau so miteinander wie zuvor mit den Ermittlern, und Parker betete. Hickson wiederholte die Geschichte bis zu seinem Tod im Jahr 2011. Parker schwieg fast vierzig Jahre lang und sprach erst 2018 darüber.
Automatisch aus dem Englischen übersetzt. Fehler entdeckt? Schlag eine Korrektur vor.
Mount Adams und die Watchers' Ranch
Ein Vulkan im Süden von Washington, an dessen Fuß die ECETI-Ranch seit den 1980er Jahren betrieben wird – ein Ort, den die Leute gezielt aufsuchen, um den Himmel zu beobachten. Im Sommer campieren hier Dutzende mit Ferngläsern und Kameras, und jede Nacht gehen Berichte über Lichter ein. Es ist ein seltenes Beispiel auf dieser Liste für einen Ort, der nicht für einen einzelnen Vorfall bekannt ist, sondern für eine kontinuierliche Praxis des Beobachtens. Die Erklärung ist einfach und nimmt nichts von ihrer Faszination: Der Berg liegt weitab jeder Stadt, der Himmel ist dunkel, und Satelliten in niedriger Erdbahn sind nach Sonnenuntergang zuhunderten mit bloßem Auge sichtbar. Das kommt den Leuten entgegen, die hierherkommen: Es gibt tatsächlich eine Menge zu sehen.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Sei der Erste.

