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Jimwmurphy · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

Socorro und die Landung von Lonnie Zamora

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Am 24. April 1964 verfolgte der Polizist Lonnie Zamora südlich von Socorro einen Raser, als er ein Brüllen hörte und Flammen hinter einem Hügel sah. Als er näher kam, erkannte er ein weißes Objekt, das auf Stelzen in einem Trockental stand, geformt wie ein stehendes Ei, mit zwei kleinen Gestalten in Weiß daneben. Dann ertönte ein Brüllen, und das Objekt erhob sich und flog nach Südwesten. Zurück blieben vier eingedrückte Vertiefungen, wo die Stelzen gestanden hatten, versengtes Gestrüpp und kleinere Abdrücke. All dies wurde noch am selben Tag fotografiert und vermessen, bevor die Presse eintraf. J. Allen Hynek, der das Projekt Blue Book leitete, nannte Zamora den besten Zeugen, den er je getroffen hatte, und der Fall wurde als ungeklärt zu den Akten gelegt – als einer von sehr wenigen in den Archiven des Projekts.

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Rainier und Kenneth Arnolds neun Objekte

Am 24. Juni 1947 flog Kenneth Arnold, ein Geschäftsmann und Pilot, entlang der Kaskadenkette, als er neun Objekte sah, die sich nahe dem Hang des Mount Rainier aneinanderreihten und mit enormer Geschwindigkeit bewegten. Nach der Landung beschrieb er ihre Bewegung einem Reporter: wie eine über das Wasser geworfene Untertasse. Die Zeitung kürzte dies zu „Untertassen“ ab, und der Begriff existiert seither. Arnold selbst beharrte darauf, dass die Objekte nicht rund, sondern sichelförmig gewesen seien und dass die Presse die Bewegung statt der Form beschrieben habe. Niemand hörte die Richtigstellung. Die Sichtung gilt im Allgemeinen als der Beginn des gesamten modernen Themas: Vor ihr waren Berichte über seltsame Dinge am Himmel gelegentlich; danach strömten sie herbei.

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