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ECTran71, inspired by maps by Bumm13 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Allagash und die vier Männer auf dem See

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Im August 1976 fischten vier Männer – zwei Künstlicher-Brüder und zwei Freunde – nachts von einem Boot aus auf einem See in den Wäldern im Norden von Maine, als nach ihren Schilderungen eine helle Kugel über dem Wasser sie mit einem Lichtstrahl erfasste. Danach gab es eine Gedächtnislücke: Das Lagerfeuer, das sie vor ihrer Abfahrt entzündet hatten, war zu Asche heruntergebrannt. Zwölf Jahre später unterzogen sich alle vier unabhängig voneinander einer Hypnose und beschrieben eine Untersuchung im Inneren eines Flugobjekts. Einer der Brüder zeichnete, was er gesehen hatte, und diese Zeichnungen wurden zum bekannten Teil der Geschichte. Es ist einer der ganz wenigen Entführungsfälle mit mehreren Zeugen gleichzeitig und zugleich das Hauptargument der Skeptiker: Hypnose ruft suggerierte Bilder ebenso leicht hervor wie Erinnerungen.

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Tremonton und der Newhouse-Film

Am 2. Juli 1952 fuhr der leitende Unteroffizier der US-Marine Delbert Newhouse mit seiner Familie durch Utah, hielt an und filmte ein Dutzend helle Objekte, die sich unregelmäßig hoch am Himmel bewegten. Newhouse war Marinefotograf mit Tausenden von Stunden hinter einer Kamera, was den Film so bedeutsam machte. Das Marinelabor in Anacostia maß die Helligkeit Bild für Bild und kam zu dem Schluss, dass die Objekte weder Flugzeuge noch Vögel waren. Das Robertson Panel untersuchte das Material 1953 erneut und befand: Möwen. Newhouse blieb bis zum Schluß dabei, dass er die Objekte näher gesehen hatte, bevor er die Kamera herausholte, und dass es sich um Scheiben handelte. Der Film liegt in den Archiven als ein Fall, bei dem die Experten sich nicht über die Daten uneinig waren, sondern darüber, wie man sie interpretieren soll.

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